5x112 ist nicht gleich 5x112
Audi, VW und Skoda nutzen denselben Lochkreis, fahren aber deutlich niedrigere Einpresstiefen und geringere Radlasten. Ein Rad, das auf einen A4 passt, ist deshalb nicht automatisch für einen Vito geeignet.
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Borbet
Borbet CW3 black glossy Alufelge 7.5x17 ET49 5x112/66.6
Borbet
Borbet CW3 sterling silver Alufelge 7.5x17 ET49 5x112/66.6
Brock
Brock B45 Bronze Copper Matt Alufelge 7x17 ET51 5x112/66.6
Borbet
Borbet CWB black matt Alufelge 8x18 ET55 5x112/66.6
Brock
Brock B45 Himalaya Grey Voll-Poliert Alufelge 7x17 ET51 5x112/66.6
Brock
Brock B45 Satin Black Matt Alufelge 7x17 ET51 5x112/66.6
Borbet
Borbet CW3 black glossy red ring Alufelge 7.5x18 ET48 5x112/66.6
Brock
Brock B45 Schwarz Glanz Voll-Poliert Alufelge 7.5x18 ET52 5x112/66.6
Brock
Brock B45 Schwarz Glanz Voll-Poliert Alufelge 7x17 ET51 5x112/66.6
Borbet
Borbet CWB black matt Alufelge 8x18 ET45 5x112/66.6
Borbet
Borbet CW3 black glossy Alufelge 7.5x18 ET48 5x112/66.6
RC-Design
RC-Design RC36 Schwarz Glanz Alufelge 8x18 ET44.9 5x112/66.6
RC-Design
RC-Design RC36 Schwarz Glanz Voll-Poliert Alufelge 8x18 ET44.9 5x112/66.6
Borbet
Borbet CW3 mistral anthracite glossy Alufelge 7.5x18 ET48 5x112/66.6
RC-Design
RC-Design RC25T Schwarz Glanz Voll-Poliert Alufelge 6.5x16 ET52 5x112/66.6
RC-Design
RC-Design RC30T Schwarz Glanz Alufelge 7x17 ET51 5x112/66.6
Borbet
Borbet CW3 sterling silver Alufelge 7.5x18 ET48 5x112/66.6
Brock
Brock B45 Himalaya Grey Voll-Poliert Alufelge 7.5x18 ET52 5x112/66.6
RC-Design
RC-Design RC36 Schwarz Glanz Alufelge 7.5x18 ET52 5x112/66.6
Brock
Brock B45 Satin Black Matt Alufelge 7.5x18 ET52 5x112/66.6
RC-Design
RC-Design RC25T Kristallsilber Alufelge 6.5x16 ET52 5x112/66.6
RC-Design
RC-Design RC36 Schwarz Glanz Voll-Poliert Alufelge 8x18 ET54 5x112/66.6
RC-Design
RC-Design RC25T Schwarz Glanz Alufelge 6.5x16 ET52 5x112/66.6
RC-Design
RC-Design RC25T Kristallsilber Alufelge 7x17 ET51 5x112/66.6
Mercedes Vito Kaufberatung
Diese Seite bündelt das aktuelle Kaufsortiment für Mercedes Vito. Die Kollektion ist eine praktische Vorauswahl, aber keine pauschale Passform- oder Freigabezusage. Entscheidend bleiben Ihre genaue Fahrzeugausführung, die vollständige Produktvariante, die geplante Bereifung und die zugehörigen Unterlagen.
Fahrzeugbasis
Vito, V-Klasse und Marco Polo teilen die Basis, unterscheiden sich aber bei Ausbau, Gewicht und zulässigen Achslasten. Bestimmen Sie Baujahr, Ausführung, Radstand und Achslasten, und rechnen Sie beim Camper mit dem reisefertigen Zustand. Erst danach lässt sich das Sortiment sinnvoll reduzieren. Diese Reihenfolge verhindert, dass optisch interessante Varianten zu früh als technisch passend eingeordnet werden.
Audi, VW und Skoda nutzen denselben Lochkreis, fahren aber deutlich niedrigere Einpresstiefen und geringere Radlasten. Ein Rad, das auf einen A4 passt, ist deshalb nicht automatisch für einen Vito geeignet.
Serie sind ET52 auf 16 Zoll und ET50 auf 17 Zoll. Deutlich kleinere Werte schieben das Rad nach außen und verlangen in aller Regel eine gesonderte Abnahme.
Vergleichen Sie die ausgewiesene Radlast mit der zulässigen Achslast aus den Feldern 7.1 und 7.2 geteilt durch zwei. Alle Räder dieser Auswahl weisen mindestens 850 kg aus.
Eine Felge kann denselben Durchmesser oder Lochkreis besitzen und trotzdem wegen Breite, Einpresstiefe, Nabenbohrung, Traglast, Befestigung, Bremsfreigängigkeit oder fehlender Fahrzeugabdeckung ungeeignet sein.
Für eine belastbare Anfrage genügen Modellname und Baujahr häufig nicht. Halten Sie nach Möglichkeit die genaue Typ- oder Variantenangabe aus den Fahrzeugpapieren, die zulässigen Achslasten und Informationen zu bereits vorhandenen Änderungen bereit. Bei Nutzfahrzeugen und Campern kommen Radstand, Aufbauart und Ausbauzustand hinzu.
Die Fahrzeugkollektion ordnet Produkte nach einem gemeinsamen Kaufinteresse. Sie ersetzt weder die technische Produktseite noch ABE, ECE-Genehmigung, Gutachten oder weitere fahrzeugbezogene Unterlagen. Wenn Angaben nicht eindeutig sind, sollte die Variante vor der Bestellung mit den vollständigen Fahrzeugdaten geprüft werden.
Einsatzprofil
Die passende Felge ist nicht nur eine Frage des Designs. Alltag, Beladung, Reise, Gelände, Anhängerbetrieb oder ein Ausbau setzen unterschiedliche Prioritäten. Legen Sie den realen Einsatzzweck fest, bevor Sie Durchmesser und Oberfläche auswählen.
Planen Sie die Felgenwahl für den tatsächlichen Fahrzeugeinsatz. Häufige Beladung, Werkzeug, Anhängerbetrieb und viele Kilometer verlangen eine nüchterne Prüfung von Achslast, Radtraglast, Reifenlastindex und Pflegeaufwand. Ein robust wirkendes Design ist kein Ersatz für diese technischen Angaben.
Ermitteln Sie den reisefertigen Zustand mit Innenausbau, Wasser, Gas, Batterien, Markise und Gepäck. Prüfen Sie Vorder- und Hinterachse getrennt und berücksichtigen Sie die gewünschte Reifenflanke. Änderungen an Fahrwerk oder Karosserie müssen in die Bewertung der gesamten Kombination einfließen.
Wenn das Fahrzeug überwiegend auf der Straße bewegt wird, können Design und Oberfläche stärker gewichtet werden. Trotzdem beginnt die Auswahl bei einer dokumentierten Dimension. Erst wenn Maße, Traglast, Reifen und Unterlagen passen, sollten Farbe und gewünschte optische Wirkung entscheiden.
Mehr Felgendurchmesser bedeutet meist weniger Reifenflanke bei vergleichbarem Abrollumfang. Das kann die optische Wirkung verändern, aber auch Komfort, Schutz der Felge und das verfügbare Reifensortiment beeinflussen. Ein kleinerer Durchmesser ist umgekehrt nicht automatisch möglich, weil die Bremsanlage ausreichend Freiraum benötigt.
Bei hoher oder wechselnder Beladung sind die Achslasten wichtiger als das geschätzte Gesamtgewicht. Prüfen Sie die Anforderungen für jede Achse und gleichen Sie sowohl Radtraglast als auch Reifenlastindex ab. Eine rechnerische Reserve ersetzt keine Fahrzeugabdeckung in den Unterlagen.
Dimensionen
Serie sind 6,5Jx16 ET52 mit 205/65 R16 sowie 6,5Jx17 ET50 mit 225/55 R17. Größere Durchmesser reduzieren die Reifenflanke, was sich bei einem Fahrzeug mit hoher Zuladung auf Komfort und Reifenbelastung auswirkt. Achten Sie außerdem auf einen zur Achslast passenden Reifenlastindex.
Der Felgendurchmesser wird gemeinsam mit der Breite betrachtet. Zwei Felgen in derselben Zollgröße können durch unterschiedliche Breiten eine andere Reifenwahl und Position im Radhaus verlangen. Vergleichen Sie deshalb immer die vollständige Dimension.
Reifenbreite, Querschnitt, Tragfähigkeit und Abrollumfang müssen zur Felge und zum Fahrzeug passen. Kontrollieren Sie außerdem Freigängigkeit bei Lenk- und Federbewegung sowie mögliche Auflagen zu Radabdeckung oder Karosseriearbeiten.
Prüfen Sie beide Achsen separat. Wenn unterschiedliche Breiten oder Einpresstiefen vorgesehen sind, müssen alle vier Räder und Reifen als gemeinsame Kombination dokumentiert sein. Einzelne passende Werte reichen nicht.
Die genannten Größen beschreiben den bei der Prüfung sichtbaren Katalogbereich. Sie sind keine Aussage, dass jeder Durchmesser auf jede Mercedes Vito Ausführung passt oder aktuell in jeder Variante verfügbar ist.
Technische Auswahl
Ein Filtertreffer ist nur der Start. Vergleichen Sie alle technischen Punkte mit Ihrer genauen Mercedes Vito Ausführung und der vollständigen Artikelvariante. Die Angaben wirken zusammen und dürfen nicht isoliert bewertet werden.
Anzahl und Anordnung der Befestigungspunkte müssen exakt zur Radaufnahme passen. Ein identischer Lochkreis bestätigt noch keine vollständige Fahrzeugkompatibilität.
Die ET beeinflusst, wie weit das Rad innen und außen steht. Sie wirkt auf Freigängigkeit, Radabdeckung und mögliche Auflagen.
Die Zentrierung muss zur Fahrzeugnabe und zum vorgesehenen System passen. Benötigte Zentrierringe werden nur verwendet, wenn die konkrete Lösung dafür vorgesehen ist.
Felgenbreite, Durchmesser, Reifengröße, Lastindex und Abrollumfang bilden eine Einheit. Die Reifenauswahl wird nicht erst nach dem Felgenkauf geklärt.
Die ausgewiesene Radtraglast muss zu den relevanten zulässigen Achslasten passen. Bei Campern, Aufbauten und hoher Zuladung ist dieser Abgleich besonders wichtig.
Lesen Sie ABE, ECE-Genehmigung, Gutachten oder andere Nachweise für die konkrete Fahrzeug-Felgen-Kombination einschließlich Reifen, Auflagen und vorhandener Umbauten.
Auch Befestigungsmittel, Zentrierung und mögliche Reifendruckkontrollsysteme gehören zur vollständigen Bestellung. Verwenden Sie nur Komponenten, die für Fahrzeug und Felge vorgesehen sind. Produktbilder können diese technischen Einzelheiten nicht zuverlässig darstellen.
Wenn Unterlagen eine Änderungsabnahme oder weitere Prüfung vorsehen, klären Sie den Ablauf vor dem Kauf mit einer amtlich anerkannten Prüforganisation. Aussagen lassen sich nicht pauschal von einer anderen Felgengröße, einem anderen Fahrzeug oder einer ähnlichen Produktbezeichnung übertragen.
Schritt für Schritt
Eine feste Reihenfolge spart Zeit und verhindert, dass ein optisch passendes Produkt erst spät an technischen Daten, Reifen oder einer Auflage scheitert.
Notieren Sie Mercedes Vito, Generation, Baujahr und genaue Ausführung. Ergänzen Sie die zulässigen Achslasten sowie Radstand, Aufbau oder Antrieb, wenn diese Angaben für Ihr Fahrzeug relevant sind. Dokumentieren Sie Fahrwerks-, Karosserie- und Bremsänderungen. Ein ähnlicher Modellname reicht nicht, weil technische Daten innerhalb einer Fahrzeugfamilie wechseln können.
Legen Sie fest, ob Alltag, Gewerbe, Reise, Gelände oder ein optisches Upgrade im Mittelpunkt steht. Wählen Sie eine realistische Reifengröße mit passendem Last- und Geschwindigkeitsindex. Berücksichtigen Sie Beladung und Ausbau. Erst diese Angaben zeigen, welche Felgendimension als Vorauswahl sinnvoll ist.
Öffnen Sie die konkrete Felge und prüfen Sie Durchmesser, Breite, Lochkreis, Einpresstiefe, Nabenbohrung, Radtraglast und vorgesehene Befestigung. Betrachten Sie beide Achsen. Ein Filter oder Titel kann die Auswahl verkürzen, ersetzt aber keine vollständigen technischen Produktdaten.
Kontrollieren Sie, ob Ihre genaue Fahrzeugausführung und die geplante Bereifung im Nachweis der gewählten Felgenvariante enthalten sind. Lesen Sie alle Auflagen zu Freigängigkeit, Radabdeckung, Reifen, Karosserie und Abnahme. Bereits vorhandene Umbauten müssen in die Beurteilung einbezogen werden.
Klären Sie, ob das Angebot eine einzelne Felge, einen Satz, ein Komplettrad oder Zubehör betrifft. Prüfen Sie benötigte Befestigungsteile, Zentrierung und gegebenenfalls Sensorik. Entscheiden Sie erst danach über Oberfläche und Farbe. Bei offenen Punkten senden Sie zrshop Fahrzeugdaten und den Link zur gewünschten Variante.
Sortiment verstehen
Diese Kollektion ist deutlich enger gefasst als die allgemeine 5x112-Auswahl: gefiltert wird nach Durchmesser von 16 bis 18 Zoll, seriennaher Maulweite, Transporter-Einpresstiefe und einer im Datenblatt ausgewiesenen Radlast ab 850 kg. Dadurch bleiben wenige, dafür belastbare Räder übrig. Weitere Modelle passen nach Maß, weisen aber keine Radlast aus und stehen deshalb nicht darin; fragen Sie diese bei Bedarf gerne an.
Die Sammlung reduziert das Gesamtsortiment auf einen thematisch passenden Bereich. Sie bildet nicht jede Fahrzeuggeneration, Produktvariante und Auflage in einem einzigen Filter ab. Die konkrete Produktseite bleibt die maßgebliche nächste Ebene.
Gleiche Modellnamen können in mehreren Größen, Breiten, Einpresstiefen, Lochkreisen oder Oberflächen vorkommen. Übernehmen Sie technische Werte nie von einem ähnlichen Produktfoto oder einer anderen Ausführung derselben Baureihe.
Wo die Kollektion auch Zubehör enthält, wird dieses nicht als Felge behandelt. Lesen Sie Produkttyp und Lieferumfang. Ein Bügel, eine Spurverbreiterung oder ein anderes Fahrzeugprodukt erfüllt eine andere Such- und Kaufabsicht.
Bestand und sichtbare Varianten können sich ändern. Die aktuelle Produktübersicht ist deshalb die Quelle für Verfügbarkeit und Angebot; die redaktionelle Kaufberatung erklärt den Prüfweg. Statische Produktzahlen, pauschale Lieferzeitversprechen oder eine allgemeine Straßenzulassung werden bewusst nicht behauptet.
Sortieren Sie zunächst nach den verfügbaren Filtern und öffnen Sie anschließend wenige technisch plausible Varianten. Ein enger, sauber geprüfter Vergleich ist für Kunden hilfreicher als eine lange Merkliste, die mehrere Generationen oder unpassende Dimensionen vermischt.
Dokumente verstehen
Eine Produktbezeichnung oder die Zuordnung zur Mercedes Vito Kollektion ist noch kein vollständiger technischer Nachweis. Maßgeblich ist immer das Dokument der exakt ausgewählten Felgenvariante zusammen mit Ihrer Fahrzeugausführung, der vorgesehenen Bereifung und allen relevanten Änderungen.
Vergleichen Sie Artikelnummer, KBA-Nummer oder eine andere eindeutige Kennzeichnung mit der Felge, die Sie bestellen möchten. Modellname und Design können über mehrere Breiten, Durchmesser und Einpresstiefen hinweg gleich aussehen. Erst die vollständige Kennzeichnung verbindet Produktseite, Felge und zugehörigen Nachweis zuverlässig miteinander.
Suchen Sie nicht nur nach Mercedes Vito, sondern nach der passenden Typ- oder Variantenangabe. Beachten Sie Baujahre, Leistungs- oder Achsvarianten und gegebenenfalls Aufbau, Radstand oder Antrieb. Wird Ihr Fahrzeug nicht eindeutig erfasst, sollte die Kombination vor dem Kauf fachlich geklärt werden.
Eine Nennung in einem Dokument kann an Bedingungen geknüpft sein. Dazu zählen bestimmte Reifengrößen, ausreichende Freigängigkeit, Radabdeckung, Befestigungsmittel oder weitere Prüfungen. Lesen Sie nicht nur die Tabellenzeile, sondern auch alle zugehörigen Kürzel, Fußnoten und allgemeinen Hinweise.
ABE, ECE-Genehmigung, Teilegutachten und andere Nachweise verfolgen unterschiedliche Regelungswege. Aus der bloßen Dokumentart lässt sich deshalb nicht pauschal ableiten, dass jede aufgeführte Kombination ohne weitere Schritte genutzt werden darf. Entscheidend sind der genaue Inhalt, die Fahrzeugabdeckung und die Bedingungen für die gewählte Rad-Reifen-Kombination.
Bewahren Sie Produktunterlagen, Bestellinformationen und die eindeutige Variantenbezeichnung gemeinsam auf. So lässt sich auch später nachvollziehen, welche Felge tatsächlich montiert wurde. Bei einem Fahrzeugverkauf, einer technischen Prüfung oder einem Reifenwechsel verhindert diese Dokumentation, dass Angaben versehentlich von einer ähnlich benannten Ausführung übernommen werden.
Montage und Übergabe
Nach der Produktauswahl müssen Felge, Reifen, Befestigung und Fahrzeug sauber zusammengeführt werden. Eine fachgerechte Montage ist kein Nebenschritt: Sie bestätigt nicht die rechtliche Fahrzeugabdeckung, sorgt aber dafür, dass die zuvor geprüften Komponenten entsprechend ihrer Vorgaben verwendet werden.
Prüfen Sie vor der Bestellung, ob der Preis für eine Felge, einen Radsatz oder ein Komplettrad gilt. Klären Sie außerdem, ob Befestigungsmittel, Zentrierung, Ventile oder Sensoren enthalten sind oder separat benötigt werden. So bleibt die technische Konfiguration konsistent und es fehlen beim Montagetermin keine vorgesehenen Bauteile.
Der Reifen muss zur Felgenbreite, zur vorgesehenen Dimension und zu den Fahrzeuganforderungen passen. Last- und Geschwindigkeitsindex, Abrollumfang und möglicher Einsatz auf Straße oder unbefestigten Wegen werden gemeinsam bewertet. Eine optisch stimmige Seitenwand ist kein Ersatz für diese technischen Werte.
Verwenden Sie nur die für Fahrzeug und Felge vorgesehenen Befestigungsteile. Anzug, Zentrierung und Montageablauf richten sich nach den Hersteller- und Produktvorgaben. Gewichte, Ventile und Sensorik werden so positioniert, dass keine Bauteile beeinträchtigt werden. Nach der Montage müssen Freigängigkeit und sichtbare Auffälligkeiten kontrolliert werden.
Notieren Sie Felgenvariante, Reifengröße und verwendete Komponenten und bewahren Sie die zugehörigen Unterlagen auf. Wenn ein Dokument weitere Schritte verlangt, werden diese vor dem regulären Einsatz erledigt. Eine Rechnung oder ein Collection-Titel allein beschreibt die montierte Kombination nicht ausreichend.
Beachten Sie die Vorgaben des Montagebetriebs und der Komponentenhersteller zu Reifendruck, Kontrolle der Befestigung und möglichen Nacharbeiten. Verwenden Sie keine pauschalen Drehmoment- oder Druckwerte aus fremden Fahrzeugen.
Alltag und Pflege
Die Auswahl endet nicht mit dem ersten Einsatz. Gerade bei hoher Beladung, langen Reisen, Baustellenverkehr oder Fahrten auf unbefestigten Wegen lohnt sich eine regelmäßige Sicht- und Zustandskontrolle. Dabei geht es nicht um eine selbst durchgeführte technische Freigabe, sondern um das frühzeitige Erkennen sichtbarer Veränderungen.
Kontrollieren Sie Räder und Reifen nach harten Schlägen, tiefen Schlaglöchern oder anspruchsvollen Strecken auf sichtbare Beschädigungen. Achten Sie auf ungewöhnliche Vibrationen, Druckverlust oder verändertes Fahrverhalten. Bei Auffälligkeiten wird die Kombination fachlich geprüft, bevor sie weiter belastet wird.
Bremsstaub, Salz und Schmutz sollten nicht unnötig lange auf der Oberfläche verbleiben. Nutzen Sie Wasser, weiche Hilfsmittel und ein für das konkrete Finish geeignetes Reinigungsmittel. Aggressive Chemie oder harte Bürsten können Beschichtungen und bearbeitete Flächen sichtbar beeinträchtigen.
Ein später geändertes Fahrwerk, andere Reifen, zusätzliche Spurkomponenten oder ein wachsender Camperausbau können die Ausgangslage verändern. Prüfen Sie dann nicht nur das neue Einzelteil, sondern erneut die komplette Kombination aus Fahrzeug, Rad, Reifen, Last und Unterlagen.
Lagern Sie demontierte Räder sauber, trocken und entsprechend den Empfehlungen für Reifen und Felgen. Kennzeichnen Sie ihre bisherige Position am Fahrzeug, sofern der Montagebetrieb dies für den nächsten Wechsel benötigt. Vor der Wiedermontage werden Zustand, Reifendruck, Profiltiefe und vorgesehene Laufrichtung erneut kontrolliert.
Wer den Mercedes Vito wechselnd für Alltag, Anhängerbetrieb, Reise oder Gewerbe nutzt, sollte die Felgenwahl am anspruchsvollsten realistischen Einsatz ausrichten. Das schafft keine pauschale Reserve für beliebige Beladung, reduziert aber das Risiko, eine rein optische Konfiguration für eine deutlich höhere praktische Anforderung zu verwenden.
Fehler vermeiden
Viele Fehlkäufe entstehen nicht durch einen einzelnen falschen Wert, sondern durch eine zu frühe Schlussfolgerung. Die folgenden Aussagen wirken im Shop oder Forum plausibel, reichen für eine Bestellung jedoch nicht aus.
Der Durchmesser ist nur ein Teil der Dimension. Breite, Einpresstiefe, Lochkreis, Nabenbohrung, Traglast, Bremse und Reifen können eine äußerlich ähnlich wirkende Felge trotzdem ausschließen.
Eine gemeinsame Plattform oder ein ähnlicher Modellname ersetzt keine ausdrückliche Fahrzeugabdeckung. Generation, Typ, Achse und Aufbau können abweichen und müssen in den Unterlagen der konkreten Variante berücksichtigt sein.
Bilder zeigen in der Regel Design und Oberfläche, nicht zwingend Breite, ET, Lochkreis oder Lieferumfang der ausgewählten Variante. Maßgeblich sind technische Angaben, Variantenwahl und Dokumente.
Ein Erfahrungsbericht kann Ideen liefern, aber Fahrzeugzustand, Bereifung, vorhandene Umbauten und Nachweise sind nicht automatisch identisch. Nutzen Sie Erfahrungen als Inspiration und prüfen Sie Ihre Konfiguration unabhängig davon.
Auch eine frühere Bestellung für ein anderes Fahrzeug ist keine belastbare Vorlage. Hersteller können Produktvarianten verändern, und Fahrzeuge derselben Modellfamilie können unterschiedliche technische Voraussetzungen besitzen. Starten Sie deshalb bei jeder neuen Konfiguration wieder mit eindeutigen Fahrzeugdaten und der aktuell ausgewählten Artikelvariante.
Wenn eine Angabe fehlt oder mehrere Dokumente widersprüchlich wirken, ist eine Rückfrage sinnvoller als eine Annahme. Senden Sie zrshop die genaue Fahrzeugausführung, Achslasten, gewünschte Reifengröße, vorhandene Umbauten und den Produktlink. Damit lässt sich die offene Frage gezielt eingrenzen, ohne eine allgemeine Passformzusage für die ganze Collection zu formulieren.
Interne Orientierung
Diese Kollektion bleibt der kommerzielle Einstieg für Mercedes Vito Felgen. Ratgeber beantworten Informationsfragen; verwandte Fahrzeugseiten besitzen jeweils eine eigene, klar getrennte Produktauswahl.
Hintergrund zur Planung und Einordnung, getrennt vom aktuellen Kaufsortiment dieser Collection.
TechnikKBA-Nummer richtig einordnenKennzeichnungen finden und verstehen, ohne sie mit einer pauschalen Fahrzeugfreigabe zu verwechseln.
LastenFelgen-Traglast prüfenRadtraglast und Achslasten nachvollziehbar zusammenführen, besonders bei Pick-ups, Transportern und Campern.
Design und Pflege
Matte, glänzende, bronzefarbene oder bearbeitete Oberflächen verändern die optische Wirkung, nicht automatisch die Fahrzeugabdeckung. Wählen Sie das Finish erst unter technisch passenden Varianten. Beachten Sie Pflegehinweise des Produkts und reinigen Sie Felgen mit geeigneten, materialverträglichen Mitteln.
Unterlagen und Abnahme
Ob keine zusätzliche Abnahme, eine Änderungsabnahme oder weitere Nachweise erforderlich sind, ergibt sich aus den Unterlagen der konkreten Fahrzeug-Felgen-Reifen-Kombination. Lesen Sie sämtliche Auflagen vor der Bestellung und berücksichtigen Sie bereits vorhandene Umbauten.
Fragen und Antworten
Kurze Antworten für die Vorauswahl. Maßgeblich bleiben Fahrzeugdaten, Produktvariante, Reifen und die zugehörigen Unterlagen.
Der Lochkreis stimmt überein, die Anforderungen unterscheiden sich aber deutlich. Pkw-Räder haben niedrigere Einpresstiefen und häufig eine geringere Radlast, als ein beladener Vito benötigt. Maßgeblich sind Radlast, Einpresstiefe und die Unterlagen der konkreten Felge für genau Ihre Ausführung.
Der Vito hat den Lochkreis 5x112 bei einer Nabenbohrung von 66,6 mm, Serie sind 6,5Jx16 ET52. Der Lochkreis allein genügt für die Auswahl nicht: Einpresstiefe um ET50 und eine ausreichende Radlast sind die Kriterien, an denen die meisten Pkw-Räder scheitern.
Vito, V-Klasse und Marco Polo teilen die Basis, unterscheiden sich aber bei Ausbau, Gewicht und zulässigen Achslasten. Bestimmen Sie Baujahr, Ausführung, Radstand und Achslasten, und rechnen Sie beim Camper mit dem reisefertigen Zustand. Prüfen Sie anschließend Breite, Durchmesser, Lochkreis, Einpresstiefe, Nabenbohrung, Traglast, Reifen und Unterlagen der konkreten Variante.
Im geprüften Katalog sind 16 · 17 · 18 Zoll sichtbar. Diese Angabe beschreibt das Sortiment und ist keine pauschale Größenfreigabe. Maßgeblich sind Ihre genaue Fahrzeugausführung, Bremsanlage, Reifenplanung und die Unterlagen der konkreten Felge.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Je nach Fahrzeug, Felgenvariante, Bereifung und Unterlagen kann keine zusätzliche Abnahme, eine Änderungsabnahme oder ein anderer Nachweis erforderlich sein. Lesen Sie alle Auflagen vor der Bestellung.
Senden Sie Modell, Generation, Baujahr, genaue Ausführung, zulässige Achslasten und gewünschte Reifengröße. Ergänzen Sie Radstand, Aufbau, Ausbau, Fahrwerksänderungen, Spurverbreiterungen oder Karosseriearbeiten, sofern vorhanden.